Eigenbluttherapien

... "nach Reckeweg"

Zur Eigenbluttherapie nach Reckeweg benötigt man lediglich 1 Tropfen kapillaren Blutes aus der Fingerkuppe, dem ein auf das Leiden des Patienten abgestimmtes Präparat zugesetzt wird. In mehreren subkutanen Injektionen führt der Behandler die Blutmischung wieder dem Körper zu. Diese schonende und doch hochwirksame Therapieform potenziert die Heilwirkung von eigenem Blut
und zugesetztem Präparat im Sinne der Homöopathie.
Ein Blutstropfen kann damit Heilimpulse bei chronischen Geschehen (Hautleiden, Entzündungen, usw.), Abwehrschwäche, akuten Infekten geben und wirkt im Rahmen der Prophylaxe vorbeugend und stabilisierend.

... "Auto-Sanguis-Stufentherapie"

Vergleichbar der Eigenbluttherapie nach Reckeweg ist die Auto-Sanguis-Stufentherapie. Hierbei werden dem entnommenen Blutstropfen mehrere aufeinander abgestimmte Präparate zugesetzt, um verschiedene Organebenen gleichzeitig ansprechen zu können.

... Eigenblut-Nosoden

Eine weitere Möglichkeit, das eigene Blut zu therapeutischen Zwecken einzusetzen, ist die Eigenblut-Nosode. Auch hier wird wiederum eine geringe Menge Blut entnommen. Diese dient als Grundlage zur Herstellung einer Nosode. Hierbei handelt es sich um ein aus körpereigenen Bestandteilen hergestelltes Arzneimittel, welches dann in Form von homöopathischen Globuli verabreicht wird.